Posts mit dem Label Brittainy C. Cherry werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Brittainy C. Cherry werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

[Rezension] Wie die Ruhe vor dem Sturm

Montag, 22. März 2021

Buchcover
Titel: Wie die Ruhe vor dem Sturm
Autor*in: Brittainy C. Cherry (übersetzt von Katja Bendels)
Reihe? Band 1 der Chances-Reihe

Verlag: LYX
Erscheinungsdatum: 29.06.2020
Seitenanzahl: 440
                                                                                         Hier kaufen
Preis: 12,90 €  eBook: 9,99 €                             Amazon   Verlag

Inhalt

Grey hatte Spuren in meinem Herzen hinterlassen. Und ich hoffe so sehr, dass ich auch welche in seinem hinterlassen habe
Als ich meinen neuen Job als Nanny einer reichen Familie antrat, ahnte ich nicht, dass es Greysons Kinder waren, die ich betreuen würde. Und auch nicht, dass aus dem Junge, den ich einmal geliebt hatte, ein Mann geworden ist – ein eiskalter, einsamer, unnahbarer Mann. Greys Lachen ist verschwunden. Alles an ihm ist in Schmerz versunken. Doch ab und zu erkenne ich noch den Jungen von damals in seinen sturmgrauen Augen – und ich weiß, dass es sich um ihn zu kämpfen lohnt.

→ Leseprobe ←

[Rezension] Wie die Luft zum Atmen

Dienstag, 27. November 2018

Buchcover
Titel:  Wie die Luft zum Atmen
Autorin:  Brittainy C. Cherry
Reihe? Band 1 der Romance Elements Reihe

Verlag: LYX
Erscheinungsdatum:  13.01.2017
Seitenanzahl:  358
                                                                                         Hier kaufen
Preis: 14,00 €  eBook:  9,99 €                             Amazon   Verlag



Inhalt

Er küsste mich, als würde er ertrinken.
Er küsste mich, als wäre ich für ihn, wie die Luft zum Atmen.

Alle hatten mich vor Tristan Cole gewarnt, mich angefleht, ihm aus dem Weg zu gehen. »Er ist ein Monster, er ist verrückt, und er ist tief verletzt, Liz«, hatten sie gesagt. »Er ist nichts als die hässlichen Narben seiner Vergangenheit.« Doch was sie alle ignorierten, war die Tatsache, dass auch ich ein bisschen verrückt und tief verletzt war, dass auch ich Narben hatte. Und keiner von ihnen bemerkte, dass ich an Tristans Seite endlich wieder atmen konnte. Denn nicht zu vergessen, wie man atmete, das war das Schwierigste, wenn man ohne die Menschen leben musste, die man von ganzem Herzen liebte.
→ Leseprobe ←